Pressemitteilung

Weidemark investiert in Weiterentwicklung des Betriebs und exportiert nach China

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Weidemark investiert in Weiterentwicklung des Betriebs und exportiert nach China

Weidemark bildet ab 2020 wieder aus

Sögel, 16. Januar 2020 – Der Schlacht- und Zerlegebetrieb Weidemark Fleischwaren GmbH & Co. KG in Sögel investiert in die Weiterentwicklung des Betriebs und exportiert nun seit mehr als einem Jahr nach China. In den letzten zehn Jahren wurden rund 60 Millionen Euro investiert, um die hohen Maßstäbe zu erfüllen, die für den Export nach China erforderlich sind und um den Betrieb insgesamt zukunftsfähig aufzustellen. Seit September 2018 hält Weidemark die Zulassung, für den Export nach China. Ab 2020 bildet Weidemark zudem wieder Nachwuchsfachkräfte aus und will vor Ort neue Arbeitsplätz schaffen.

Neuer Exportmarkt: China

Um die hohen Hygiene-Standards für der Export von Fleischprodukten nach China zu erfüllen, investierte das Sögeler Unternehmen in den vergangenen Jahren gezielt. Dazu zählten Investitionen in Verpackungs-Linien und -Technologien, aber auch in die Renovierung bestehender Räumlichkeiten am Standort, in denen jetzt wieder gearbeitet wird.

„China ist ein wichtiger Absatzmarkt für unsere Produkte made in Germany. Daher eröffnet uns dieser Markt neue Vermarktungsmöglichkeiten und trägt dazu bei, unseren Standort positiv weiterzuentwickeln. Dies stimmt uns optimistisch für die weitere Entwicklung unseres Betriebs,“ so Christopher Rengstorf, Geschäftsführer der Weidemark Fleischwaren GmbH & Co. KG. Dass Weidemark die hohen Hygiene-Standards des chinesischen Markts erfüllt, unterstützt auch, die Produkte auf anderen Märkten zu vermarkten. Auf die Sicherheit und Hygiene der Produkte legen z.B. auch Handel und Verbraucher hierzulande großen Wert.

Investitionen in die Modernisierung

In den vergangenen zehn Jahren investierte die Weidemark Fleischwaren GmbH in die Modernisierung weiterer Bereiche. Durch den Einsatz eines neuen Blockheizkraftwerks zum Beispiel reduziert der Betrieb seinen Energieaufwand. Zudem investierte man für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in neue Sozialräume und eine Kantine. Die schrittweise Investition in Automatisierung und Robotik an einigen Produktionslinien runden die Weiterentwicklung ab und stellen heute die Weichen, um auch in Zukunft auf moderne und wirtschaftliche Art und Weise zu produzieren angesichts des Margendrucks, der in der Branche herrscht. Die Automatisierung soll mittelfristig Produktionsabläufe sicherer und effizienter machen.

Mitarbeiterzahl bleibt konstant

Trotz einiger Investitionen in die Automatisierung und Robotik einzelner Produktionslinien blickt Weidemark auf eine konstante Mitarbeiterzahl. Seit einigen Jahren liegt die Zahl am Standort stabil bei rund 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Durch den Export nach China entstand unter anderem zum ersten Mal der Bedarf, die Wertschöpfungskette auf die Verpackung der Erzeugnisse auszuweiten. Damit wurden neue Arbeitsplätze an den Verpackungslinien geschaffen.

Ausbildungsstart ab 2020

Mit Start des Ausbildungsjahres im Sommer 2020 bildet das Unternehmen nach einer mehrjährigen Pause wieder aus. Daher ist Weidemark bereits jetzt auf der Suche nach interessierten Nachwuchs-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern für diese Ausbildungsberufe: Fachinformatiker für Systemintegration, Fachkraft für Lebensmitteltechnik, Industrie-Mechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik und Fleischer. In Kürze wird Weidemark nähere Informationen zu den offenen Lehrstellen bekannt machen.

Über Weidemark

Der Schlacht- und Zerlegebetrieb Weidemark Fleischwaren GmbH & Co. KG in Sögel gehört zur Tönnies Unternehmensgruppe. Aufgrund seiner Nähe zu Holland ist der Standort wichtiger strategischer Bestandteil der Unternehmensgruppe, da er eine grenzüberschreitende Vieherfassung und die Erschließung wichtiger Absatzmärkte in Nord- und Westeuropa ermöglicht. Zurzeit arbeiten hier circa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.