COVID-19-News

Chronologie des Pandemie-Geschehens

Chronologie des Pandemie-Geschehens

Tönnies stellt ein künftiges Wohnraumkonzept für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor. Im Zentrum steht das Ziel, Werkvertragsarbeitnehmerinnen und -arbeitnehmern, die in Zukunft fest beim Unternehmen angestellt werden sollen, gut ausgestattete Wohnungen nach einem festen Standard zur Verfügung zu stellen.

28.07.2020

Tönnies informiert über den Verlauf der ersten kompletten Betriebswoche und die Ergebnisse der Corona-Testung bei den Mitarbeitern: Bei über 7.000 Corona-Tests wurden 25 altpositive Fälle und 6 Neue Fälle festgestellt. Als sofortige Vorsichtsmaßnahme wurde für alle positiv getesteten Mitarbeiter, auch die Altpositiven, umgehend der Zugangschip gesperrt.

24.07.2020

Tönnies veröffentlicht sein Sofortprogramm zur erweiterten Pandemieprävention sowie zur Veränderung der Bereiche Arbeit, Wohnen und Tierhaltung.

20.07.2020

Tönnies besserte auf Hinweise des Arbeitsschutzes der Bezirksregierung bei der Gestaltung einiger Arbeitsplätze im Schlachtbetrieb nach. Dies geschah bereits in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag. Der Bereich nimmt die Tätigkeiten nach den Nachbesserungen und nach der Freigabe durch die Bezirksregierung am Morgen wieder auf. Zudem startet ein Probelauf in der Zerlegung.

17.07.2020

Wiederaufnahme Schlachtung: Die Stadt Rheda-Wiedenbrück informiert, dass Tönnies ab Donnerstag, 16. Juli, wieder mit der schrittweisen Aufnahmen der Schlachtung beginnen darf. Geplant ist daher, die Schlachtung in einer Schicht wieder aufzunehmen und unter den neuen Auflagen des Hygienekonzepts und vorerst deutlich verringerter Schlachtkapazität zu produzieren.

15.07.2020

Wiederaufnahme Tillman’s: Am Standort Rheda können weitere Beschäftigte an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Die Stadt Rheda-Wiedenbrück erteilt die Wiederaufnahme des Bereichs Tillman’s unter Einhaltung des neuen Hygienekonzepts.

14.07.2020

Fortsetzung Besprechung Hygienekonzept: Bei dem Termin mit den Behörden wurde das von Tönnies entsprechend des Gesprächs vom 6. Juli erweiterte Hygienekonzept vorgestellt und erörtert. Auf dieser Grundlage können die Behörden nun kurzfristig eine neue Bewertung vornehmen. Behörden und Unternehmen haben beide festgehalten, alles zu tun, um den Betrieb stufenweise wieder hochzufahren.

09.07.2020

Teilöffnung der Verwaltung: Die Stadt Rheda-Wiedenbrück hat das Betretungsverbot für fast 600 Mitarbeiter der Verwaltung vorübergehend aufgehoben. Ab dem heutigen Tag dürfen wieder betriebszugehörige Verwaltungsarbeiten in verschiedenen Unternehmens-Bereichen am Standort in Rheda-Wiedenbrück wahrgenommen werden. Im Anschluss informierten die Vorgesetzten ihre entsprechenden Mitarbeiter. Das gilt ausschließlich für Mitarbeiter, die sich nicht in Quarantäne befinden.

08.07.2020

Start der Besprechung des ausgebauten Hygienekonzepts: In konstruktiven Gesprächen besprach die Tönnies-Delegation mit den zuständigen Behörden das neue, erweiterte Hygienekonzept. An diesem arbeitete der Krisenstab der Tönnies Gruppe in den Tagen davor unter Hochdruck. Das Ziel aller Parteien ist das schrittweise Hochfahren des Betriebs. Einen genauen Zeitplan dafür gibt es bislang noch nicht. In Arbeitsgruppen und Vor-Ort-Terminen werden nun aber gemeinsam wichtige Inhalte besprochen und umgesetzt.

06.07.2020

Neue Studie zum Infektionsgeschehen in Rheda zeigt: Die Wohnsituation der Werkvertragsarbeiter spielte keine Rolle für den massenhaften Ausbruch.

Eine Studie unter der Leitung von Professor Melanie Brinkmann (Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung) gemeinsam mit dem Heinrich-Pette-Institut, dem Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie, und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, kommt zu entscheidenden weitergehenden Ergebnissen, was der Grund für den massenhaften Ausbruch in einem Teilbereich der Produktion in Rheda war.

Dort heißt es: „Die hauptsächliche Übertragung fand im Zerlegebereich des Betriebes statt, in dem Luft fortwährend umgewälzt und auf zehn Grad Celsius gekühlt wird. Demgegenüber spielte die Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften während der untersuchten Phase des Ausbruchs keine wesentliche Rolle.“

Verschiedene bis dahin nicht bekannte Faktoren ermöglichten demnach eine Übertragung des Virus, teilweise über eine Distanz von mehr als acht Metern. „Unter diesen Bedingungen ist ein Abstand von 1,5 bis 3 Metern alleine ganz offenbar nicht ausreichend, um eine Übertragung zu verhindern“, heißt es weiter. Mehr unter hpi-hamburg.de

03.07.2020

Finanzielle Aufstockung bei Kurzarbeit: Das Unternehmen Tönnies hat allen Beschäftigten, direkt oder indirekt angestellt, zugesagt, dass niemand unverschuldet persönliche finanzielle Einbußen haben wird. Sollte es bei einzelnen Unternehmen oder Dienstleistern zur Situation einer möglichen Kurzarbeit kommen, wird Tönnies für eine Aufstockung auf 100% sorgen.

03.07.2020

Hygienekonzept: Nach Übergabe der konzeptionellen Zusammenfassung am 30.6. ist das Hygienekonzept heute im kompletten Umfang an die zuständigen Behörden übergeben worden.

02.07.2020

Ergebnis-Korrektur: Der Kreis Gütersloh korrigiert die Zahlen der Reihentestungen bei Tönnies in Rheda nach unten. Das neue Endergebnis weist laut Mitteilung des Kreises 6.139 Tests und davon 1.413 positive Befunde aus.

25.06.2020

Wissenschaftliche Erkenntnisse: Der Bonner Hygiene-Fachmann Martin Exner gibt erste wissenschaftliche Erkenntnisse seiner Untersuchungen im Werk in Rheda bekannt. Auf einer Pressekonferenz beim Kreis Gütersloh schildert er, dass die Lüftungs- und Kühlanlagen im Bereich der Zerlegung die  Aerosole – über die das Virus verbreitet werden kann – in Bewegung halten. Es handelt sich laut Exner um einen neuen Risikofaktor, der vorher nicht bekannt war. Der Direktor des Instituts für Hygiene und öffentliche Gesundheit der Universität Bonn hatte am Wochenende im Auftrag des Kreises Gütersloh bei Tönnies Ursachenforschung betrieben. Link zum Video!

24.06.2020

Zwischenergebnis: Die Reihentestungen auf dem Gelände der Firma Tönnies sind abgeschlossen. 6.139 Tests wurden gemacht, zum 21. Juni liegen 5.899 Befunde vor. 4.568 sind laut Mitteilung des Kreises Gütersloh negativ (77,4 Prozent) und 1.331 positiv (22,6 Prozent). Bei den Testungen zeigte sich, dass die Zahl der positiven Befunde außerhalb der Zerlegung deutlich niedriger sind als in diesem Betriebsteil.

21.06.2020

Versorgung Mitarbeiter: Mitarbeiter in der Arbeitsquarantäne beginnen mit der Aushändigung und Auslieferung der Lebensmittel-Kisten für die in Quarantäne befindlichen Tönnies-Mitarbeiter.

 

Technische Kontrolle: Unterstützung bei der siebenstündigen, detaillierten technischen Kontrolle zur Ursachenermittlung durch den Arbeitsschutz der Bezirksregierung Detmold, durch das Gesundheitsamt des Kreises Gütersloh und durch die Uniklinik Bonn in kooperativer Atmosphäre mit unseren Fachleuten.

20.06.2020

Produktions-Stillstand/Unterstützung mobiles Arzt-Zentrum: Die Produktion bei Tönnies (In der Mark 2, Rheda-Wiedenbrück) ist komplett eingestellt. Für wenige Mitarbeiter aus Verwaltung, Logistik und Technik wird eine Arbeitsquarantäne genehmigt. Das Unternehmen unterstützt den Kreis Gütersloh, die Ärzte, die kassenärztliche Vereinigung und die Malteser beim Aufbau eines mobilen Arzt-Zentrums auf dem Werksgelände in Rheda.

20.06.2020

Klinik-Unterstützung: Zur bestmöglichen Betreuung und Versorgung der erkrankten Mitarbeiter, die auf ärztliche Hilfe im Krankenhaus angewiesen sind, stellt Tönnies mehreren Krankenhäusern und Kliniken Tablets mit Dolmetscher-Software zur Verfügung.

19.06.2020

Stopp der Schlachtung: Die Unternehmensführung von Tönnies beschließt gemeinsam mit dem Kreis Gütersloh die vorrübergehende Stilllegung des Schlachtbereichs am Standort Rheda. Der Kreis Gütersloh ordnet in Abstimmung mit Tönnies das komplette Herunterfahren auch der übrigen Produktionsbetriebe am Standort an. Das ist die Folge von 400 positiven Ergebnissen bei 500 Tests in einem Teilbereich der Produtkion.

17.06.2020

Mitarbeiter-Reduzierung: Mit Blick auf die vermehrten Positiv-Zahlen reduziert Tönnies die Zahl der Mitarbeiter im Bereich der Zerlegung signifikant.

16.06.2020

Behördliche Tests: Der Kreis Gütersloh ordnet eine erneute Reihentestung für den Bereich der Zerlegung an.

15.06.2020

Zwischenergebnis: Bis zum 13. Juni hat das Unternehmen 1375 eigene Tests durchgeführt – dabei gab es 42 positive Ergebnisse.

12.06.2020

Reaktion auf Infektionsherd: Reaktion auf Infektionsherd: Nachdem vermehrt positive Fälle durch das eigene Testcenter und durch Verdachtstest der Hausärzte aufkommen, werden Maßnahmen weiter verschärft. So wird der Nasen-Mundschutz im gesamten Betrieb auf den die dreilagigen Mund-Nasen-Schutze erweitert.

10.06.2020

Positive Funde: Durch die eigenen Reihentestungen kann das Unternehmen zwei Infektionsherde erkennen. Die positiv getesteten Mitarbeiter werden separiert, informiert und ebenso wie Kontaktpersonen in Quarantäne versetzt.

27.05.2020

Eigenes Test-Center: Tönnies geht mit einem eigenen Corona Testcenter an den Start. Die Mitarbeiter sollen weiter regelmäßig risikoorientiert getestet werden. Die Rachenabstriche werden in einem akkreditierten unabhängigen Labor untersucht.

18.05.2020

Zwischenergebnis: Bei den rund 6289 Tests durch den Kreis Gütersloh stellen sich lediglich 4 Tests als positiv heraus.

17.05.2020

Zwischenergebnis: Bislang sind 3.252 Tests ausgewertet. Davon sind 3.249 Tests negativ, nur drei positiv. Zudem gibt es Infos zu den Wohnraumkontrollen: Allein in Rheda-Wiedenbrück wurden 280 Wohnungen durch das NRW-Gesundheitsministerium kontrolliert – hierbei gab es keine gravierenden Verstöße.

15.05.2020

PK zu Ergebnissen: Zum Stand 13. Mai gibt es KEINE positiven Tests bei Tönnies. Auf einer PK informiert Tönnies über diese Ergebnisse. Auch an den anderen Standorten gibt es nahezu keine positiven Tests.

13.05.2020

14-Punkte-Plan vorgelegt: Die Tönnies Unternehmensgruppe legt nach Evaluierung der Erkenntnisse nach Corona-Ausbrüchen in anderen Schlachthofen ein umfangreiches Hygienekonzept zur weiteren Corona-Risiko-Minimierung für ihre Standorte vor. Kernelement ist die risikobasierte PCR-Probennahme in einem eigenen Testcenter. Dieser 14-Punkte-Plan ergänzt die Strategie der vergangenen Wochen und setzt klare Regeln und Verantwortlichkeiten. U.a. umfasst dieser Plan die Testung aller Beschäftigten, die bisher in Wohneinheiten mit mehr als zehn Personen lebten und/oder mehr als 96 Stunden nicht im Betrieb waren. Zudem wird Stand-by-Quarantäne-Wohnraum für mögliche Infizierte zurückgehalten.

12.05.2020

Start amtliche Reihentests: Nachdem es in mehreren Schlachtbetrieben zahlreiche Infektionen gibt, ordnet das Land NRW Massentests in allen Schlachtbetrieben an – so auch bei Tönnies.

11.05.2020

Ergänzende Gefährdungsbeurteilung: Die Berufgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe veröffentlicht die Ergänzung der Gefährdungsbeurteilung im Sinne des SARS-CoV2-Arbeitsschutzstandards. Tönnies erweiterte daraufhin die Vorgaben zur Maskenpflicht.

29.04.2020

Körpertemperatur-Scanner: Als eines der ersten Unternehmen der Branche in Deutschland installiert die Unternehmensgruppe am Drehkreuz einen Körpertemperatur-Scanner. Mitarbeiter werden dadurch automatisch gescannt. Liegt die Temperatur über der zulässigen Temperatur, wird dem Mitarbeiter der Zugang verwehrt. Er wird umgehend zum Arzt geschickt, um sich untersuchen und testen zu lassen.

09.04.2020

Zusätzliche Kantinenmöglichkeiten: Um die Situation in der Kantine nochmals weiter zu entzerren, werden zusätzliche Kantinenmöglichkeiten installiert.

03.04.2020

Corona-Hilfsfonds: Die Tönnies Unternehmensgruppe ruft einen Corona-Hilfsfonds für die Stadt Rheda-Wiedenbrück ins Leben. Das Unternehmen stellt 500.000 Euro als Startkapital

27.03.2020

Mundschutz-Angebot: Alle Mitarbeiter erhalten eine Astrohaube mit Mundschutz, um sich und andere zu schützen. Bislang war dies nur für Bartträger sowie in den High-Risk-Bereichen des Unternehmens verpflichtend. Dies wird ab sofort auf den Transport zum Unternehmen und auf den Rückweg ausgeweitet.

24.03.2020

Kontaktverbot/Systemrelevanz: Bundesweit wird ein umfassendes Kontaktverbot ausgesprochen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik stuft das Unternehmen als systemrelevant ein. Die Gruppe wird aufgefordert, weiter zu arbeiten, um die Bevölkerung weiter mit Fleisch und Wurst zu versorgen.

23.03.2020

„Bist Du gesund?“-Plakate: Mit großflächigen Plakaten an allen Eingängen des Werks wird jeder Mitarbeiter jeden Tag gefragt: „Bist Du gesund?“. Nur wer gesund ist, soll auch das Unternehmen betreten und ansonsten zum Arzt gehen.

23.03.2020

Gastronomie-Schließungen: Die komplette Gastronomie in ganz Deutschland kommt vorerst zum Erliegen – alles wird geschlossen.

20.03.2020

Aufklärung: Weitere Aufklärung über Symptomatik der Krankheit in der Mitarbeiterschaft via Mitarbeiter-App.

18.03.2020

Aufkleber-Aktion „Richtiges Händewaschen“: An allen Spiegeln im Unternehmen werden Aufkleber mit Hinweisen zum richtigen Händewaschen angebracht. Diese Aufkleber werden auch zur Mitnahmen für die eigenen Wohneinheiten ausgeteilt.

18.03.2020

Schul- und Kitaschließungen: Das öffentliche Leben in NRW und ganz Deutschland kommt nach und nach zum Erliegen. Unter anderem werden Kitas und Schulen dichtgemacht.

16.03.2020

Fragebogen neue Mitarbeiter/Restaurant-Schließung für externe Gäste: Mitarbeiter, die neu ins Unternehmen kommen, müssen ab sofort eine Eidesstattliche Erklärung über ihren Gesundheitszustand und ihre Reiseaktivitäten der vergangenen zwei Wochen abgeben. Darüber hinaus wird das Werks-Restaurant vorerst für externe Besucher geschlossen. Es darf nur noch von Mitarbeitern des Unternehmens genutzt werden.

16.03.2020

Home-Office-Anweisung nach Bund-Länder-Vereinbarung: Bundesweit einheitliche Leitlinien gegen die Ausbreitung des Corona-Virus werden auf den Weg gebracht. Daraufhin werden alle Mitarbeiter, deren Aufgaben auch von zu Hause aus erledigt werden können, ins Homeoffice geschickt.

16.03.2020

Umgang mit Urlaubs-Rückkehrern: Anordnung für alle Mitarbeiter der Gruppe, die aus dem Urlaub zurückkehren, vorerst zu Hause zu bleiben und sich testen zu lassen. Von allen Urlaubsheimkehrern wird ein Mitarbeiter positiv getestet und es wird sofort häusliche Quarantäne angeordnet.

14.03.2020

Veröffentlichung FAQ und Büro-Aufteilung: Aufklärung über die Mitarbeiter-App über die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Krise. Zudem verteilt die Unternehmensgruppe Mitarbeiter aus dem selben Fachbereich auf andere Büromöglichkeiten.

13.03.2020

Einführung Corona-Hotline: Mitarbeiter können bei Fragen Hotline anrufen und bekommen Informationen in ihrer jeweiligen Sprache

10.03.2020

Absage Events: In mehreren Bundesländern werden Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern abgesagt.

09.03.2020

Aufteilung der Kantine: Räumliche Trennung der Mitarbeiter unterschiedlicher Produktionsbereiche (Divisionen).

28.02.2020

Aufklärung: Mehrsprachige Informations-Plakate auf dem Firmengelände zum Corona-Virus. Nutzung der neu eingeführten mehrsprachigen Mitarbeiter App an allen Standorten.

27.02.2020

Pandemie-Krisenstab: Die Tönnies Unternehmensgruppe gründet einen Pandemie-Krisenstab. Die Leitung übernimmt Dr. Gereon Schulze Althoff, Leiter Veterinärwesen und Qualitätsmanagement bei Tönnies.

27.02.2020