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Offene Diskussion um verantwortungsvolle Arbeit

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Offene Diskussion um verantwortungsvolle Arbeit

Sögel, 2. Oktober 2018 – Die Sögeler SPD hat zur Podiumsdiskussion rund um Werkverträge und Integration am Weidemark Standort in Sögel eingeladen. Als größter Arbeitgeber stellte sich der Weidemark-Geschäftsführer Dr. Joachim Timmermann der Debatte und führt auf, wie das Unternehmen seine Verantwortung vor Ort wahrnimmt.

Aus Timmermanns Sicht ist der eingeschlagene Sögeler Weg nicht nur ein Erfolg, sondern ein gutes Beispiel, das in der Branche inzwischen viele Nachahmer gefunden habe. Das Unternehmen steht zum Wirtschaftsstandort Deutschland. Ohne Werkvertragsarbeiter wäre das Wachstum der vergangenen Jahre aber niemals möglich gewesen. Von 16.500 Tönnies-Beschäftigen werden in Sögel bis zu 700 Mitarbeiter im Werkvertrag beschäftigt.

Zur Wahrheit gehört Timmermann zufolge in diesem Zusammenhang, dass es die notwendigen Arbeitskräfte auf dem deutschen Arbeitsmarkt gar nicht rekrutieren ließen. „Es gibt kaum noch Fleischer und die Tätigkeit auf dem Schlachthof ist auch nicht besonders sexy.“ Viele wollten überdies weder im Schichtdienst noch nachts arbeiten. Weidemark bekenne sich zum System der Werkvertragsarbeit, weil es keine Alternative gebe. „Der Wettbewerb verpflichtet uns zu allerhöchster Effizienz“, betonte Timmermann laut Bericht der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Mehr Informationen zum Sögeler Weg und der der Verantwortung als Arbeitgeber lesen Sie hier.

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