Lebensmittelsicherheit:

Antibiotika-Kennzahlen: Einsatz beim Schwein sinkt

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Antibiotika-Kennzahlen: Einsatz beim Schwein sinkt

Die deutschen Schweinehalter haben auch im 2. Halbjahr 2018 den Antibiotikaeinsatz bei Ferkeln und Mastschweinen gesenkt. Wie das Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) jetzt veröffentlichte sind die Werte für Ferkel und Mastschweine seit Einführung des Antibiotikamonitorings im Jahr 2015 drastisch reduziert worden und sich nun auf einem niedrigen Niveau eingependelt.

Die gesamte Statistik, auch mit den Zahlen zu Rind (ebenfalls gesunken), Masthühner (gestiegen) und Mastputen (konstant) finden Sie hier:
https://www.bmel.de/DE/Tier/Tiergesundheit/Tierarzneimittel/_texte/EntwicklungKennzahlenTherapiehaeufigkeit.html

Tierschutz & Tierwohl:

Kuratorium berät über Haltungsfragen

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Kuratorium berät über Haltungsfragen

Rheda-Wiedenbrück, 20. März 2019 – Das Kuratorium der Tönnies Forschung hat in seiner 20. Sitzung über verschiedene wissenschaftliche Projekte und neu gestellte Anträge beraten. Unter anderem wurde über ein Forschungsprojekt der Tierärztlichen Hochschule Hannover diskutiert, dass eine  Lenkung des Kot- und Urinabsatzes bei Schweinen in Gruppenhaltung mittels operanter Konditionierung erforscht. Dieser Ansatz würde dann einen Weg zu tiergerechteren und umweltschonenderen Haltungssysteme aufzeigen. Mehr zu diesem Projekt, dass von der Tönnies Forschung finanziell gefördert wird finden Sie hier: http://www.toennies-forschung.de/forschung/projekte_aktuell.php

 

Ressourcenschutz:

Globale Auswirkungen von pflanzlicher Ernährung

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Globale Auswirkungen von pflanzlicher Ernährung

Der komplette Fleischverzicht in Deutschland hätte kaum Einfluss auf das globale Klima, würde die Welternährungssituation nicht verbessern und auch den Regenwald nicht retten, dafür aber zu Milliardenverlusten für die Volkswirtschaft führen. Zu diesem Ergebnis kommt der Agrarökonomen Prof. Michael Schmitz in einer aktuellen wissenschaftlichen Studie, in der die weltweiten und nationalen Konsequenzen eines reduzierten Verbrauchs tierischer Produkte, eines Anstiegs tierschutzbedingter Produktionskosten und eines Importverbots für eiweißreiche Futtermittel untersucht werden.

In der Zusammenfassung heißt es, die Nutztierproduktion in Deutschland steht nicht nur im harten europäischen und internationalen Wettbewerb, sondern ist auch erheblichem gesellschaftlichen Druck am eigenen Standort ausgesetzt. Kritiker empfehlen einen Verzicht auf Fleisch- und Milchprodukte mit Verweis auf die Gesundheitsvorteile, den Tierschutz, den besseren Umwelt- und Ressourcenschutz sowie den Welternährungsbeitrag einer pflanzlichen Ernährung. Politik regiert auf diese massive Kritik mit immer schärferen Tierschutz- und tierbezogenen Umweltstandards, die letztlich zu erheblichen Kostensteigerungen für Produktion und Verarbeitung von tierischen Erzeugnissen führen. Nicht zuletzt steht auch die Futterbasis der heimischen Nutztierproduktion in der Kritik, und es wird aus Klimaschutzgründen eine Beschränkung der Sojaimporte aus Südamerika gefordert.

Im Ergebnis zeigt sich, dass Fleischverzicht, Kostenanstieg und Sojaimportverbot zu Milliardenverlusten für Erzeuger und volkswirtschaftliche Wohlfahrt führen, insbesondere wenn Deutschland Maßnahmen im nationalen Alleingang und nicht EU-einheitlich durchsetzt. So verliert Deutschland bei einem einseitigen nationalen Sojaimportverbot beispielsweise 10 Milliarden US-Dollar pro Jahr, und ein Fleischverzicht von 50% im nationalen Alleingang hätte Wohlfahrtsverluste in Höhe von 8,8 Milliarden US-Dollar zur Folge. Dann profitieren nämlich nicht nur die Konkurrenten außerhalb der EU, sondern auch die anderen EU-Mitgliedsländer bzw. des Kostenanstiegs. Kommt beides zusammen, ist die Existenzfähigkeit der deutschen Nutztierbranche eindeutig gefährdet.

Die Effekte von Fleischverzicht und Kostenanstieg in der EU auf den Land- und Wasserverbrauch sowie auf die CO2-Emissionen fallen dagegen wider Erwarten durchweg gering aus. Das liegt daran, dass die induzierten Einsparungen an Ressourcenverbräuchen im Heimatland durch Mittelumschichtungen im Verbraucherwarenkorb, durch Faktorwanderungen in andere Produktionsbereiche sowie durch weltweite Produktionsverlagerungen und Verbrauchsanpassungen einen Mehrverbrauch von natürlichen Ressourcen an anderer Stelle auslösen. Das kann die potenziellen Einspareffekte weltweit deutlich einschränken, sie vollkommen kompensieren oder sogar in das Gegenteil verkehren.

Die Klimapolitik liefert mögliche Beispiele für ein solches kontraproduktives Ergebnis. Ein Fleischverzicht in Deutschland rettet also keinen Regenwald und spart Wasser und Land, wenn überhaupt, an der falschen Stelle. Lokale Umweltprobleme sind vor Ort anzugehen und nicht mit Handelsbeschränkungen. Globale Umweltprobleme sind dagegen global zu bekämpfen oder über eine bessere Koordination der separaten nationalen und sektoralen Regelungsbereiche zu lösen.

Fleischverzicht, einseitige Standards und Sojaimportverbote sind deshalb ungeeignete Mittel der Politik. Es gibt treffsicherere, wirksamere und sparsamere Instrumente, ohne die Nutztierbranche in ihrer Existenz zu gefährden. Technologische Fortschritte und Innovationen in der Pflanzen- und Tierzucht, der Tierernährung, der Tierhaltung und Tiergesundheit sowie in Bewässerungs- und Bodenbearbeitungssystemen sind hier zu nennen. Dann kann auf eine staatliche Konsum- und Produktionslenkung für eine rein pflanzliche Ernährung verzichtet werden, die offensichtlich mit Blick auf Umwelt, Klima und Welternährung nicht halten kann, was sie verspricht, so die Studie von Prof. Michael Schmitz.

 

Tierschutz & Tierwohl:

WDR Anfrage zur Ferkelkastration

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WDR Anfrage zur Ferkelkastration

Die Verbraucherredaktion der WDR Sendung Markt hat uns in dieser Woche einige Fragen zum Thema Ferkelkastration gestellt. Hier unsere komplette Antwort:

Grundsätzlich sind wir bei Tönnies für alle vier aktuell diskutierten Wege der Ferkelkastration offen. Wir sagen auch, jeder Landwirt muss für sich die richtige Lösung finden und frei sein in seiner Entscheidung. Alle rechtskonformen Wege die von unseren Kunden, dem Handel, akzeptiert werden, können ein Weg sein.  Wir sehen es als unsere Pflicht an, die Erzeuger nach hinten hin abzusichern und dafür verschiedene Wege zu ermöglichen.

Die Ebermast ist eine Möglichkeit. Das heißt auch, wir begrenzen die Zahl an Jungebern nicht, die wir annehmen. Aktuell verarbeiten und vermarkten wir rund 50.000 Jungeber pro Woche und sind damit Branchenführer. Da Eber besondere Ausprägungen haben und wir bei der Vermarktung Besonderheiten beachten müssen haben wir unsere Ebermaske im Jahr 2018 weiterentwickelt. Damit geben wir anders als viele Wettbewerber unseren landwirtschaftlichen Zulieferen ein klares Signal für die Akzeptanz der Vorgehensweise und damit Planungssicherheit.

Auch für die Kastration mittels Isofluran stehen wir zunächst offen. Hier ist seit wenigen Wochen eine Substanz zugelassen. Es besteht in Hinblick auf die Sachkunde und Anwendungserlaubnis durch den Landwirt, vernünftige Geräte sowie die Klärung der arbeitssicherheitsrelevanten Risiken noch Handlungsbedarf.

Die Immunokastration kann ebenfalls ein gangbarer Weg sein. Hier haben wir in den vergangenen Monaten Versuche durchgeführt, die nicht alle Fragen gelöst haben, da auch bei geimpften Tieren Geruchsauffälligkeiten vorhanden waren.

Darüber würden wir den vierten Weg akzeptieren, also die Lokalanästhesie durch den Erzeuger. Diese Methode ist in den für ihren Tierschutz oft gerühmten Ländern Schweden und Dänemark bereits akzeptiert, nicht jedoch in Deutschland. Wir unterstützen Studien zur Überprüfung einer Machbarkeit in Deutschland.

Wir setzen uns dafür ein, dass im europäischen Wettbewerb gleiche Regeln für alle Marktteilnehmer gelten. Der Lebendviehmarkt in Kerneuropa ist eng miteinander verzahnt, d.h. es gibt viele Marktverbindungen beispielsweise zwischen Deutschland, den Niederlanden und Dänemark. Unterschiedliche Rechtsvorschriften für die Sauenhalter führen daher zu erheblichen Wettbewerbsunterschieden. Die derzeitige Rechtslage führt ab 2021 zu erheblichen Nachteilen für die deutschen Ferkelerzeuger. Aber natürlich können wir uns im europäischen Binnenmarkt nicht isolieren. Hier sind die deutschen Behörden aufgefordert, die deutsche Landwirtschaft nicht zu benachteiligen.

Ressourcenschutz:

Meilenstein in der Nutztierhaltung:

Neues Fütterungskonzept reduziert Nitrat und Sojaeinsatz erheblich

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Meilenstein in der Nutztierhaltung:

Neues Fütterungskonzept reduziert Nitrat und Sojaeinsatz erheblich

Rheda-Wiedenbrück, 15.01.2019 – Meilenstein in der nachhaltigen Entwicklung der Nutztierhaltung: Josef Bunge, langjähriger und erfahrener Fütterungsberater der Landwirtschaftskammer NRW, hat ein neues und innovatives Fütterungskonzept entwickelt. Im Ergebnis könnten damit bei der Nutztierhaltung um bis zu 30% weniger Stickstoff anfallen und gleichzeitig der Anteil Soja im Futtermittel um bis zu 50 % reduziert werden. Um bis zu 30 % weniger Stickstoffanfall sind möglich, indem das Konzept die NAusscheidungen der Nutztiere (auch die Phosphor-Ausscheidungen) über die Gülle erheblich senkt. „Das neue Fütterungskonzept dient der Reduktion der N-Ausscheidungen und somit auch anteilig der N-Ausbringung aus tierischer Herkunft auf die Böden. Es kann damit auch zu einer Reduzierung der N-Einträge in die Gewässer führen“, sagt Josef Bunge von der Landwirtschaftskammer NRW. „Damit dient es letztendlich auch noch dem Grundwasserschutz“.

Ebenso dient es der Reduktion der Ammoniakemissionen aus der Landwirtschaft aus Sicht des Klimaschutzes. Deutschland hat sich innerhalb der EUNERC-Richtlinie dazu verpflichtet, seinen Ammoniakausstoß bis zum Jahr 2030 gegenüber dem Basisjahr 2005 um 29 % zu vermindern. Stickstoff, der nicht gefüttert wird, kann auch nicht zu Ammoniak umgewandelt werden. Ein weiterer Diskussionspunkt bei der Fütterung von Nutztieren ist der Sojaanteil im Futter.

Ziel des Fütterungskonzeptes ist es, den Sojaanteil im Ferkel und Vormastfutter in etwa zu halbieren, in der Endmast kann unter bestimmten Voraussetzungen komplett auf den Sojaeinsatz verzichtet werden. Dadurch ist eine Reduktion des Sojaanteils in der gesamten Mast um über 50 % zumindest möglich. Bei breiter Umsetzung in der Landwirtschaft verringern sich die notwendigen Sojaimporte aus Übersee erheblich – 1,75 Mio. Tonnen Sojaimporte pro Jahr nach Deutschland könnten wegfallen.

Um bei der Sojaschroteinsparung dennoch den Aminosäurebedarf des Tieres decken zu können, werden durch ein Maßnahmenpaket die Ergänzungs- und Mineralfuttermittel in ihrer Zusammensetzung verändert, wobei insbesondere freie Aminosäuren zur Ergänzung verwendet werden, die dem Tier zu 100 Prozent verfügbar sind. Der abgesenkte Eiweißgehalt im Futter schont den Stoffwechsel der Tiere, da die Tiere den überschüssigen Stickstoff nicht mehr Stoffwechsel-belastend ausscheiden müssen. Dadurch kann der Wasserverbrauch sinken und damit ebenfalls die anfallende Güllemenge.

Die Umsetzung dieses Konzeptes fand unter anderem auf landwirtschaftlichen Lieferbetrieben der Firma Tönnies statt. Die Schlachtausbeuten wurden bei Tönnies laufend überprüft und kontrolliert. Gute bzw. nicht abfallende Ergebnisse geben der Firma Tönnies den Anlass, dieses neuartige Fütterungskonzept nun bei ihren Vertragspartnern zu forcieren. In diesem Rahmen wird es als „TONISO“-Fütterung (tieroptimiertes-, nitrat- und sojareduziertes Fütterungskonzept) bezeichnet.

„Das ist ein echter Durchbruch, um landwirtschaftliche Tierhaltung zukunftsfest für Umwelt und Klima aufzustellen. Die Potenziale bei der Nitrat-Reduktion sind enorm. Wir werden alles daransetzen, um das Konzept gemeinsam mit unseren Lieferanten in Zukunft flächendeckend umzusetzen,“ sagt Dr. Wilhelm Jaeger, Leiter der Stabstelle Landwirtschaft bei Tönnies. Zurzeit werden mehrere tausend Schweine pro Woche bei Tönnies in Rheda-Wiedenbrück angeliefert, die bereits nach den innovativen Fütterungskonzepten gemästet worden sind. Diese Zahl soll nun kontinuierlich steigen. „Wir sind davon überzeugt, mit dem TONISO-Konzept einen großen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung der Nutztierhaltung in Deutschland zu leisten“, sagt Dr. Jaeger.

Lebensmittelsicherheit:

Was passiert eigentlich mit dem Tierblut?

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Was passiert eigentlich mit dem Tierblut?

Jedes Jahr werden in Deutschland Millionen Schweine, Rinder und Geflügel geschlachtet. Dadurch fallen in den Schlachthöfen rund 300 Millionen Liter Blut an. Aber was passiert damit? Die WDR 5 Redakteurin Tomma Schröder berichtet in ihrem Hörfunkbeitrag über die Verwendung des Tierbluts vom Schwein und führt dabei auch ein Interview mit Jörg Altemeier, Leiter der Stabstelle Tierschutz bei Tönnies.

Hier geht es zu dem gesamten Beitrag: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/quarks/die-kleine-anfrage/audio-was-passiert-mit-dem-tierblut-in-schlachthoefen-100.html

 

 

Tierschutz & Tierwohl:

Tönnies unterstützt die Arbeit zum staatlichen Tierwohlkennzeichen

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Tönnies unterstützt die Arbeit zum staatlichen Tierwohlkennzeichen

Tönnies hat diese Woche am runden Tisch des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur staatlichen Tierwohlkennzeichnung teilgenommen und Ministerin Klöckner die Unterstützung zugesagt. Die Ministerin nutzte den Runden Tisch, um alle Beteiligten über den Stand der Arbeiten des Ministeriums und über mögliche Kriterien für die Stufen des Tierwohlkennzeichens zu informieren und mit ihnen zu diskutieren. Ziel ist es den Verbraucher eine bessere Orientierung beim Einkauf von Fleischprodukten. Sie möchten wissen, was sich tatsächlich für die Tiere verbessert hat, wenn sie gekennzeichnetes Fleisch kaufen, und sie möchten Vertrauen haben können, dass dies auch unabhängig kontrolliert wurde und der Wahrheit entspricht.

Klöckner: „Wir wollen den Landwirten einen Einstieg in bessere Haltungsbedingungen ermöglichen, dazu brauchen wir einen realistischen Einstieg in der ersten Stufe. Dieser Einstieg soll ein klarer und sichtbarer Schritt hin zu einer tiergerechteren Haltung sein, mit dem wir Lösungen für existierende Probleme in der Tierhaltung angehen. Nur gemeinsam mit allen Beteiligten werden wir dem Kennzeichen zu einem Erfolg verhelfen.“

Unsere Meinung dazu: Damit das Kennzeichen ein Erfolg wird brauchen wir nun den pragmatischen Einstieg. Wenn das Kennzeichen ein Erfolg werden soll, der in der Marktbedeutung über Nischenlabel hinausgeht, ist es erforderlich, dass sich viele Landwirte beteiligen können.

Tierschutz & Tierwohl:

Tönnies Livestock auf der Eurotier 2018

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Tönnies Livestock auf der Eurotier 2018

Die Weltleitmesse für Tierhaltungs-Profis, die EuroTier, wird vom 13. bis 16. November auf dem Messegelände in Hannover Innovationen und Trends für die Landwirtschaft präsentieren und Orientierung geben. 2.526 Aussteller aus 62 Ländern, darunter auch die Tönnies Livestock, zeigen auf mehr als 260.000 m2 Hallenfläche ein vollständiges Angebot rund um die moderne Tierhaltung und Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft.

Im offenen Dialog stehen wir gerne Rede und Antwort. Besuchen Sie uns in Halle 16, Stand D17. Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Tierschutz & Tierwohl:

Saarländischer Landwirtschaftsminister zu Besuch

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Saarländischer Landwirtschaftsminister zu Besuch

Der Minister für Umwelt und Verbraucherschutz des Saarlandes, Reinhold Jost, besuchte gestern das Unternehmen Tönnies in Rheda-Wiedenbrück. Neben dem Informationsaustausch zu aktuellen agrar-, umwelt- und verbraucherschutzpolitischen Fragen, zeigte sich Jost interessiert an den Produktionsprozessen bei Tönnies. Während der Führung durch den Betrieb konnte sich der Minister ein eigens Bild von einzelnen Schritten der Schlachtung, Verarbeitung und Veredelung machen.

Tierschutz & Tierwohl:

Eyes on Animals begutachtet Standort Sögel

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Eyes on Animals begutachtet Standort Sögel

Die Tierschutzorganisation Eyes on Animals meldet auf ihrer Website die erfolgreiche Umsetzung von Maßnahmen zur Stressreduktion am Tönnies Standort in Sögel. Vertreter von Eyes on Animals hatten im Mai diesen Jahres den Standort besichtigt und die Installation zur Kühlung der Viehtransporter inspiziert. Auf der Website heißt es : „We are pleased that our first two suggestions  have been completed and see this as a good start. We will continue to insist that large slaughterhouses increase their lairage capacity. Not just Weidemark but all large slaughterhouses should enlarge their lairages, so that live animals be unloaded as soon as possible to be rested in a cool stable with more room to move, drink and lie down uninterrupted.”

Tönnies steht seit vielen Jahren im Dialog mit Tierschutzorganisationen um gemeinsam an den Themen des Tierschutzes am Schlachthof zu arbeiten.

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