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Landsberger Wurstspezialitäten wird geschlossen

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Landsberger Wurstspezialitäten
wird geschlossen

Landsberg, 14. Februar 2020 – Der Standort Landsberger Wurstspezialitäten der Lutz Gruppe wird geschlossen. Darüber hat die Geschäftsführung des Unternehmens am Freitag den Betriebsrat sowie die 77 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informiert.

Die Geschäftsführung führt mit Arbeitnehmervertretern des Standortes seit mehreren Monaten Gespräche über die Zukunftsfähigkeit des Werkes. Nach einer intensiven Analyse des Standorts musste das Unternehmen feststellen, dass dem Standort die Perspektive fehlt.

„Wir hatten große Hoffnung die Regionalmarke Lechtaler auszubauen und mit den bayerischen Produktattributen deutschlandweit zu vermarkten“, sagt Geschäftsführer Axel Knau. „Leider mussten wir feststellen, dass die erheblichen Mehrkosten am Standort nicht durch den Regionalfaktor der Marke wettgemacht werden können.“ Standortkosten und fehlende Arbeitnehmerverfügbarkeit führen dazu, dass im Wettbewerbsvergleich die Produktionskosten in Landsberg deutlich höher sind.

„Wir bedauern diesen Schritt sehr, werden nun aber intensive Gespräche mit der Agentur für Arbeit beginnen. Wir sind zuversichtlich, dass die betriebsbedingten Kündigungen vom guten heimischen Arbeitsmarkt aufgefangen werden können“, sagt Personalleiter Martin Bocklage.

Am Standort Landsberg wurden in der Vergangenheit insbesondere bayerische Wurstspezialitäten für den SB-Bereich und Bedientheke hergestellt.

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Alle sechs kaufmännischen Azubis schaffen Abschluss - und bleiben bei Tönnies

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Alle sechs kaufmännischen Azubis schaffen Abschluss – und bleiben bei Tönnies

Clemens und Margit Tönnies gratulieren den Absol-venten

Rheda-Wiedenbrück, 4. Februar 2020 – Die Unternehmensgruppe Tönnies in Rheda-Wiedenbrück hat in dieser Woche gleich sechs Auszubildenden zur bestandenen Prüfung gratuliert. Und das Besondere: Die fünf nun ausgebildeten Industriekaufleute und ein Mechatroniker bleiben dem Unternehmen in verschiedenen Positionen und Abteilungen erhalten. Darüber freuen sich nicht nur die Absolventen, sondern auch die Unternehmensführung.

„Ihr seid die Zukunft. Wir setzen auf Euch“, sagte Firmenchef Clemens Tönnies bei der Überreichung der Glückwünsche im Namen des Unternehmens. Er wünscht sich, dass alle im Haus ihren Weg gehen und Karriere machen. „Das ist nicht mein Unternehmen, sondern unser. Und Ihr seid ein Teil davon“, unterstrich Tönnies. Obwohl die fünf Kaufleute den selben Beruf erlernt haben, gehen sie nun im Unternehmen ihren Fähigkeiten entsprechend einen jeweils individuellen Weg. Tim Jemella wird künftig ein Duales Studium im Bereich Export absolvieren, Eva Cordfulland wird in der Personalverwaltung eingesetzt. Tom Sammrey freut sich auf seine Anstellung im Mahnwesen, Tim Ridke im Vertrieb bei Tillman’s und Thomas Szupica an der Pforte. Zudem wird Mechatronik-Azubi Paul Walter Hecker ab sofort in der Technik bei Tillman’s integriert. Er ist der erste ausgelernte Technik-Azubi bei Tillman’s.

„Der Weg ist für Euch nun offen. Wenn Ihr selbst auf das Gaspedal tretet, dann könnt Ihr Vollgas geben“, sagte Personalleiter Martin Bocklage. Die verschiedenen Schwerpunkte nach der Ausbildung zeige, dass für jeden etwas dabei sei im Unternehmen. „Ihr müsst Eure Chance jetzt ergreifen“, ergänzte er. Die sechs jungen Erwachsenen betonten ihrerseits die hervorragende Betreuung in der Ausbildung. Sie seien vom ersten Tag an gut aufgenommen und unterstützt worden.

Dieses Lob gab Margit Tönnies direkt an die Ausbilder weiter. „Wir können stolz sein, dass alle bestanden haben“, sagte sie. Durch die Übernahme soll der direkte Kontakt noch längst nicht abbrechen. „Wenn Ihr das Gefühl habt, dass man Euch nach der Ausbildung vergessen habt, dann meldet Euch. Unsere Türen stehen immer offen“, betonte Clemens Tönnies.

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Tönnies bedauert Brexit und stellt Forderung an Politik

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Forderung nach klarer bilateralen Vereinbarung

Tönnies ist mit seinen fünf Standorten in Großbritannien gut vorbereitet

Rheda-Wiedenbrück, 31.1.2020 – Die Tönnies Unternehmensgruppe bedauert den heutige EU-Austritt Großbritanniens. „Wir stehen seit Jahrzehnten in engem Wirtschaftskontakt mit Kunden und Partnern in Großbritannien, haben mittlerweile fünf eigene Standorte auf der Insel“, sagt Unternehmenssprecher Dr. André Vielstädte. „Wir sind als Marktführer für Bacon in Großbritannien eng mit dem britischen Wirtschaftsraum verzahnt, deswegen bedauern wir natürlich den Brexit.“

Das Unternehmen lobt, dass ein No-Deal als wirtschaftlich und politisch schlechteste Lösung zunächst abgewendet werden konnte und stellt eine Forderung an die Politik: „Wir brauchen eine klare bilaterale Vereinbarung, um dauerhaft den wirtschaftlichen Schaden zu minimieren.“

Tönnies geht zunächst nicht davon aus, dass der Brexit eine direkte Auswirkung auf die Verbraucherpreise haben wird. Die Handelsströme würden bislang erst einmal nicht eingeschränkt, auch gebe es kurzfristig erst noch keine Zölle bei den Ein- und Ausfuhren. „Durch die Übergangszeit bis zum 31. Dezember 2020 muss jetzt eine klare Vereinbarung für den Warenaustausch gefunden werden“, fordert das Rheda-Wiedenbrück Unternehmen.

Der EU Markt ist für Tönnies der stärkste Exportmarkt. Dabei spielt auch Großbritannien eine wichtige Rolle. In den vergangenen Jahren hat Tönnies mit dem Kauf von mehreren Produktionsbetrieben seine Präsenz auf der Insel erhöht und ist seitdem zum Marktführer beispielsweise für Bacon gewachsen.

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Initiative Tierwohl erzielt Meilenstein

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Initiative Tierwohl erzielt Meilenstein

Schweinefleisch steigt ab 2021 in der Breite auf Haltungsform zwei

Rheda-Wiedenbrück, 16.1.2020 – Die Initiative Tierwohl (ITW) hat im Rahmen der Grünen Woche eine kleine Fleisch-Revolution verkündet. Der teilnehmende Lebensmitteleinzelhandel (LEH) hat zugesagt, ab 2021 das komplette Grundsortiment bei unverarbeitetem Schweinefleisch auf Haltungsstufe zwei zu heben. Die Tierwohlware wird damit zukünftig bei Kunden aller Käuferschichten in der Breite präsent sein. „Wir erreichen einen Tierwohl-Meilenstein“, sagt Clemens Tönnies als unterstützender Partner der Initiative Tierwohl.

„Mit der Anhebung des gesamten Schweinefleischs-Grundsortiments auf Haltungsform zwei wird die Tierwohl-Ware massentauglich“. Verbraucher werden zukünftig im gesamten teilnehmenden LEH die Ware der Initiative Tierwohl Haltungsform zwei finden. „Unser Anspruch und die Anforderungen der Verbraucher haben sich in den vergangenen Jahren verändert. Daher ist es notwendig, nicht nur Ware aller Haltungsformen anzubieten, sondern Schweinefleisch in der Breite auf ein höheres Niveau zu heben.“ Jetzt gilt es, zusammen mit unseren Partnern aus der Landwirtschaft das erforderliche Angebot zielgerichtet auszubauen.

Mit diesem Meilenstein zeigt die Branche: Wir sind offen für Veränderungen, und treiben sie aktiv voran. „Nun wird die Infrastruktur geschaffen, um die Anschlussfähigkeit an das staatliche Tierwohlkennzeichen zu ermöglichen“, sagt Clemens Tönnies. „Wir sehen diesen Schritt der Initiative Tierwohl als weiteren Erfolg hin zur Verwirklichung eines staatlichen Kennzeichens und letztendlich einer verpflichtenden Haltungskennzeichnung, Dafür sind wir offen und bereit.“
Die heutige ITW Entscheidung ist für Tönnies eine Marktlösung, die Deutschland im internationalen Wettbewerb hält.

Tönnies freut sich über die rege Diskussion zur Finanzierung eines weitergehenden Umbaus der Nutztierhaltung. Denn die Landwirte benötigen Unterstützung, die gesellschaftlichen Forderungen sinnvoll umzusetzen und gleichzeitig wettbewerbsfähig zu bleiben.

„Selbst Greenpeace, die SPD und viele Andere versammeln sich mehr und mehr hinter den Ansätzen der Expertenkommission um das von Julia Klöckner ins Leben gerufene Kompetenznetzwerk Nutztierhaltung.“ Diese fordert eine zweckgebundene Tierwohlabgabe. „Die Zeit ist reif für einen nationalen Tierwohl-Konsens. Lasst ihn uns in diesem Jahr schmieden“, fordert Clemens Tönnies. Für einen solchen gesellschaftlichen Konsens, der den Umbau der Schweineställe ermöglicht, fordert Tönnies ein Investitionsprogramm. „Wir sind offen für diese Diskussion, wenn eine Abgabe, wie auch immer sie heißt, direkt in die Landwirtschaft fließt.“

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Weidemark investiert in Weiterentwicklung des Betriebs und exportiert nach China

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Weidemark investiert in Weiterentwicklung des Betriebs und exportiert nach China

Weidemark bildet ab 2020 wieder aus

Sögel, 16. Januar 2020 – Der Schlacht- und Zerlegebetrieb Weidemark Fleischwaren GmbH & Co. KG in Sögel investiert in die Weiterentwicklung des Betriebs und exportiert nun seit mehr als einem Jahr nach China. In den letzten zehn Jahren wurden rund 60 Millionen Euro investiert, um die hohen Maßstäbe zu erfüllen, die für den Export nach China erforderlich sind und um den Betrieb insgesamt zukunftsfähig aufzustellen. Seit September 2018 hält Weidemark die Zulassung, für den Export nach China. Ab 2020 bildet Weidemark zudem wieder Nachwuchsfachkräfte aus und will vor Ort neue Arbeitsplätz schaffen.

Neuer Exportmarkt: China

Um die hohen Hygiene-Standards für der Export von Fleischprodukten nach China zu erfüllen, investierte das Sögeler Unternehmen in den vergangenen Jahren gezielt. Dazu zählten Investitionen in Verpackungs-Linien und -Technologien, aber auch in die Renovierung bestehender Räumlichkeiten am Standort, in denen jetzt wieder gearbeitet wird.

„China ist ein wichtiger Absatzmarkt für unsere Produkte made in Germany. Daher eröffnet uns dieser Markt neue Vermarktungsmöglichkeiten und trägt dazu bei, unseren Standort positiv weiterzuentwickeln. Dies stimmt uns optimistisch für die weitere Entwicklung unseres Betriebs,“ so Christopher Rengstorf, Geschäftsführer der Weidemark Fleischwaren GmbH & Co. KG. Dass Weidemark die hohen Hygiene-Standards des chinesischen Markts erfüllt, unterstützt auch, die Produkte auf anderen Märkten zu vermarkten. Auf die Sicherheit und Hygiene der Produkte legen z.B. auch Handel und Verbraucher hierzulande großen Wert.

Investitionen in die Modernisierung

In den vergangenen zehn Jahren investierte die Weidemark Fleischwaren GmbH in die Modernisierung weiterer Bereiche. Durch den Einsatz eines neuen Blockheizkraftwerks zum Beispiel reduziert der Betrieb seinen Energieaufwand. Zudem investierte man für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in neue Sozialräume und eine Kantine. Die schrittweise Investition in Automatisierung und Robotik an einigen Produktionslinien runden die Weiterentwicklung ab und stellen heute die Weichen, um auch in Zukunft auf moderne und wirtschaftliche Art und Weise zu produzieren angesichts des Margendrucks, der in der Branche herrscht. Die Automatisierung soll mittelfristig Produktionsabläufe sicherer und effizienter machen.

Mitarbeiterzahl bleibt konstant

Trotz einiger Investitionen in die Automatisierung und Robotik einzelner Produktionslinien blickt Weidemark auf eine konstante Mitarbeiterzahl. Seit einigen Jahren liegt die Zahl am Standort stabil bei rund 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Durch den Export nach China entstand unter anderem zum ersten Mal der Bedarf, die Wertschöpfungskette auf die Verpackung der Erzeugnisse auszuweiten. Damit wurden neue Arbeitsplätze an den Verpackungslinien geschaffen.

Ausbildungsstart ab 2020

Mit Start des Ausbildungsjahres im Sommer 2020 bildet das Unternehmen nach einer mehrjährigen Pause wieder aus. Daher ist Weidemark bereits jetzt auf der Suche nach interessierten Nachwuchs-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern für diese Ausbildungsberufe: Fachinformatiker für Systemintegration, Fachkraft für Lebensmitteltechnik, Industrie-Mechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik und Fleischer. In Kürze wird Weidemark nähere Informationen zu den offenen Lehrstellen bekannt machen.

Über Weidemark

Der Schlacht- und Zerlegebetrieb Weidemark Fleischwaren GmbH & Co. KG in Sögel gehört zur Tönnies Unternehmensgruppe. Aufgrund seiner Nähe zu Holland ist der Standort wichtiger strategischer Bestandteil der Unternehmensgruppe, da er eine grenzüberschreitende Vieherfassung und die Erschließung wichtiger Absatzmärkte in Nord- und Westeuropa ermöglicht. Zurzeit arbeiten hier circa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Hand in Hand mit den Profis

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Einlaufkind werden bei Arminia Bielefeld mit Tönnies

Gewinnspiel in Kooperation mit Radio Gütersloh

Die Fußballer von Zweitligist DSC Arminia Bielefeld schweben derzeit auf der Erfolgswelle. Als Herbstmeister und Tabellenführer blickt die Arminia optimistisch auf die Rückrunde – viele Fans träumen schon jetzt vom Aufstieg in die Fußball-Bundesliga. Doch noch ist nicht aller Tage Abend, das betonen die Verantwortlichen des DSC immer wieder.

Denn die Leistungen aus der Hinrunde müssen die Arminen erst einmal in der Rückrunde bestätigen. Zum Auftakt der zweiten Saisonhälfte empfängt Bielelfeld am Dienstag, 28. Januar, ab 18.30 Uhr den VfL Bochum.

In Kooperation mit Radio Gütersloh hat die Firma Tönnies elf Plätze als Einlaufkind bei dem Spiel verlost. Hand in Hand dürfen die Gewinner mit den Profis von Arminia Bielefeld den heiligen Rasen betreten und die ohrenbetäubende Stimmung genießen. In den letzten Sekunden vor dem Anpfiff könnt Ihr Euren Idolen ganz nah sein. Alle Infos zum Gewinnspiel im Beitrag von Radio Gütersloh:

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Tönnies revolutioniert Fleischverpackung

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Tönnies revolutioniert Fleischverpackung

Bis zu 70% Plastik- und 60% CO2-Ersparnis durch Flow-Pack

Rheda-Wiedenbrück, 19. Dezember 2019 – Deutschlands führendstes Fleischunternehmen macht in seiner Nachhaltigkeitsstrategie ernst und revolutioniert die Frischfleischverpackung. Ab sofort vermarktet Tönnies einen Teil seiner SB-Ware in der sogenannten Flow-Pack-Verpackung. Damit werden pro Verpackungseinheit bis zu 70% Plastik und bis zu 60% CO2 eingespart. Zudem besteht die neue Verpackung zu 100% aus recyclefähiger Folie.

„Die Flow-Pack-Verpackung ist nicht weniger als die Verpackungsrevolution für die Fleischwelt“, sagt Clemens Tönnies, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens. „Der Umstieg auf dieses neue System ist zwar aufwendig, wir sind aber bereit diesen zweistelligen Millionenbetrag zu investieren, um die Frischfleisch Verpackung in den Handel zu bringen.“

Im Vergleich zur herkömmlichen MAP-Schale besteht die Verpackung aus einer lediglich auf 4,6g taxierten Folie. Trotzdem bietet das Material besten Lebensmittelschutz. Für den Einsatz des neuen Verpackungsmaterials hat Tönnies bereits ein Teil der Produktionslinien umgestellt.

„Wir freuen uns, dass Kunden die neue Verpackung bereits seit dieser Woche bei verschiedenen Gesellschaften von ALDI SÜD erwerben können“, erläutert Jörn Evers, Vertriebsvorstand von Tönnies. Evers sucht seit Jahren nach einer Lösung zur Plastikreduzierung. Mit der Lösung der Herstellers Fuji ist nun die Lösung für die Verpackung der Fleischwelt gefunden worden. „Wir fordern den Handel nun dazu auf diese Nachhaltigkeitslösung umzusetzen. Wir sind bereit, denn wir haben die Lösung.“

Ein weiterer Vorteil der recyclefähigen Folie ist ihre Reduzierung des Transportvolumens. Bis zu 80% weniger Platz auf dem LKW ermögliche eine Reduzierung von rüber 60% CO2-Ausstoß bei den Transportkilometern. „Wir zeigen, dass nachhaltiges Wirtschaften möglich ist“, sagt Clemens Tönnies. „Wenn die Nachfrage im Handel da ist, werden wir weitere Linien umstellen und damit einen Teil zur Lösung der Nachhaltigkeitsfragen beisteuern.“

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Lebensmittelspende für 388 Familien aus Rheda-Wiedenbrück

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Lebensmittelspende für 388 Familien aus Rheda-Wiedenbrück

 

Rheda-Wiedenbrück, 17.12.2019 – Das Unternehmen Tönnies spendet auch in diesem Jahr Lebensmittelpakete für 388 Familien an die Tafel aus Rheda-Wiedenbrück. Das vorzeitige Weihnachtsgeschenk wurde jetzt an die Tafel übergeben. Die Familien aus Rheda-Wiedenbrück wurden mit Lebensmittelpaketen im Gesamtwert von 9.800 Euro beschenkt.

Damit die Weihnachtsfeiertage zu einem Festschmaus werden hat das Unternehmen Tönnies insgesamt 2.650 kg Lebensmittel gespendet. In Kooperation mit der Tafel werden die Lebensmittel in den nächsten Tagen an die  Familien verteilt. In Rheda-Wiedenbrück in den Kirchen St. Johannes, St. Clemens, St. Aegidius sowie im Domhof und der evangelischen Kirchengemeinde. Zudem in Langenberg in der Kirchengemeinde St. Lambertus.

„Es ist uns eine Herzensangelegenheit mit der Lebensmittelspende die Familien zu unterstützen“, sagt Margit Tönnies. „Ein herzliches Dankeschön  gilt dabei Claudia Mohaupt von der Tafel, die den kleinen und großen Familien die jeweiligen Lebensmittelspenden übergibt.

Das Familienunternehmen Tönnies spendet bereits seit vielen Jahren jährlich zu Weihnachten Lebensmittel an die Tafel in Rheda-Wiedenbrück. Mit dieser Unterstützung werden je nach Haushaltsgröße, Einpersonenhaushalte aber auch Großfamilien mit vielen Kindern für die Weihnachtstage versorgt.

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Team Tönnies Wertewerkstatt

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Team Tönnies Wertewerkstatt

120 Auszubildende arbeiten in der Tönnies-Wertewerkstatt

 

Rheda-Wiedenbrück, 10. Dezember 2019 – Werte in Familienunternehmen werden von Inhabern geprägt. So sind auch die vier Unternehmenswerte der Tönnies Gruppe, Respekt, Offenheit, Fairness und Zuverlässigkeit in jahrzehntelangen Prozess entstanden. Die aktuellen Auszubildenden haben sich nun in einer Werte-Werkstatt intensiv mit der Unternehmensphilosophie auseinandergesetzt und ihre Interpretation erarbeitet. Das Ergebnis wurde nun Margit und Clemens Tönnies übergeben.

„Tönnies ist ein unschlagbares Team“, fasst Jasmin Koch, HR-Teamleiterin das Ergebnis des Werkstattgesprächs zusammen. „Die Vielfalt der Menschen, ihrer Berufe und persönlichen Stärken ist bei uns besonders groß. Deswegen ist der Teamgedanke besonders wichtig. Bei allen Unterschieden zwischen den Mitarbeitern, sind wir gemeinsam unschlagbar. Das wollen wir jedem Auszubildenden mitgeben.“

Als Ergebnis der Wertewerkstatt haben die rund 120 Auszubildenden der aktuellen drei Lehrjahre eine Wertekollage gemalt. Das 4x2m große Ergebnis wurde nun offiziell von den Azubis an Clemens und Margit Tönnies übergeben. „Ich bin begeistert, wie intensiv und kreativ ihr euch einbringt“, sagte Clemens Tönnies bei der Ergebnispräsentation. „Wer unsere Werte so intensiv diskutiert und verinnerlicht, bringt unser gemeinsames Unternehmen nach vorne.

Spontan wurde im Anschluss an die Präsentation ein Ausstellungsort im Foyer des Veraltungsgebäudes gesucht. Nach kurzer Abwägung wurde gemeinsam von Auszubildende und Geschäftsführung entschieden, die Kollage direkt im Wartebereich des Foyers zu präsentieren. Als Dankeschön hatte Clemens Tönnies noch eine Überraschung parat: „Für Euren Einsatz lade ich euch alle auf den Wiedenbrücker Christkindlmarkt ein“.

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Internationalisierung wird fortgesetzt

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Tönnies startet USA-Projekt

Rheda-Wiedenbrück, 6.12.2019 – Die Tönnies Unternehmensgruppe setzt ihre Internationalisierung konsequent fort und hat nun ihr erstes USA-Büro eröffnet. Niels Liltorp, CEO für die USA, hat gemeinsam mit Thomas Hilligsoe von Tönnies Nordic in dieser Woche die Arbeit des Büros in Chicago offiziell gestartet.

„Wir gehen den nächsten Schritt, um unsere internationalen Handelsbeziehungen weiter auszubauen“, sagt Frank Duffe, Vorstand International von Tönnies. „Als anerkannter Qualitätsführer von Schweinefleisch sind unsere Produkte weltweit gefragt. Mit einem eigenen Handelsbüro können wir die Beziehungen in Nordamerika noch besser ausbauen.“

Die Nachfrage in den USA und Kanada nach Schweinefleisch ist groß. Gleichzeitig sind die Erzeugerpreise deutlich unter den deutschen und europäischen Schweinepreisen. Da der weltweite Fleischmarkt in zunehmender Konkurrenz steht, stärkt Tönnies seine Strategie der Internationalisierung und baut seine internationalen Handelsbeziehungen aus.