Unternehmen:

Tönnies Beirat stellt Zuständigkeit klar

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Tönnies Beirat stellt Zuständigkeit klar

Rheda-Wiedenbrück, 1. August 2019 – Der siebenköpfige Beirat des Unterneh-mens Tönnies hat am Donnerstag in einer außerordentlichen Sitzung erneut die Übernahme der zwei Bell-Standorte behandelt.

Das Gremium hat mehrheitlich festgestellt, dass für den Erwerb der beiden Standorte keine Zustimmungspflicht durch den Beirat besteht. Gleichzeitig wurde der Erwerb der beiden Standorte als sehr positiv bewertet und vom Bei-rat zustimmend zur Kenntnis genommen.

 

Unternehmen:

Erfolgreicher Abschluss der Tönnies-Azubis

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Erfolgreicher Abschluss der Tönnies-Azubis

Rheda-Wiedenbrück, 30.Juli.2019 – Ausgelassene Stimmung beim Azubi-Abschluss bei Tönnies. Glücklich nehmen die 21 Auszubildenden ihre Zeugnisse entgegen. Margit und Clemens Tönnies sowie der Personalleiter Martin Bocklage gratulierten den Auszubildenden und überreichten die Abschlusszeugnisse.

Innerhalb der drei Lehrjahre unterstützen die Auszubildende 30 verschiedene Abteilungen am Standort in Rheda-Wiedenbrück. Mit Erfolg – denn alle Auszubildenden haben ihre Prüfungen erfolgreich abgeschlossen. Zuvor hatten bereits 13 kaufmännische Auszubildende ihre Lehre nach 2,5 Jahren im Frühjahr beendet.

15 Auszubildenden bleiben der Tönnies Unternehmensgruppe erhalten und setzen ihre Arbeit in Rheda-Wiedenbrück fort, mit unterschiedlichen Einsatzgebieten von Qualitätssicherung, IT, Vertrieb und Logistik. Dass die Lebensmittelbranche und Tönnies im Besonderen zahlreiche Berufschancen bieten, bestätigt Julia Overbeck, HR-Managerin bei Tönnies: „Die Übernahmechancen nach der Ausbildung bei Tönnies sind hervorragend“. „Wer bei uns gute Arbeit leistet, wird dafür anerkannt und bekommt jeden Tag eine spannende Aufgabe“.

Tillman's:

Warenrückruf „gemischtes Hackfleisch“ von Tillman's

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Warenrückruf „gemischtes Hackfleisch“

Rheda-Wiedenbrück, 23. Juli 2019 – Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Tillman’s Qualitätsmetzgerei GmbH folgendes Produkt zurück:

meine Metzgerei – Gemischtes Hackfleisch“, 500g,
Verbrauchsdatum Aldi Süd 27.07.19 und Aldi Nord 28.07.19
.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betroffenen Produkt kleine, rote Kunststoff-Fremdkörper enthalten sind. Kunden, die das genannte Produkt gekauft haben, sollten das Produkt nicht konsumieren.

Das betroffene Verbrauchsdatum wurde bei Aldi Nord und Aldi Süd in Teilen der folgenden Bundesländer verkauft: Baden-Württemberg, Brandenburg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Aldi Nord und Aldi Süd haben sofort reagiert und die betroffenen Packungen bereits aus dem Verkauf genommen. Zudem werden in den betroffenen Filialen Informationsplakate zum Rückruf aufgehängt.

Verbraucher können noch vorrätige Packungen auch ohne Kassenbon gegen Erstattung der Portokosten und des Kaufpreises an den Hersteller (Tillman’s Qualitätsmetzgerei GmbH, In der Mark 2, 33378 Rheda-Wiedenbrück) zurückschicken bzw. in ihren Einkaufsstätten zurückgeben. Es handelt sich ausschließlich um das beschriebene Produkt „meine Metzgerei – Gemischtes Hackfleisch“, 500g mit Verbrauchsdatum Aldi Süd 27.07.19 und Aldi Nord 28.07.19. Andere Produkte der Marke und andere Hersteller sind nicht betroffen.

Es entspricht der Firmenpolitik der Tillman’s Qualitätsmetzgerei  GmbH, nur qualitativ hochwertige und vor allem sichere Lebensmittel in den Verkehr zu bringen. Die mit diesem Rückruf eingetretenen Unannehmlichkeiten bedauern wir.

Unternehmen:

Stellungnahme zur Übernahme der Bell Wurstwarenwerke

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Stellungnahme zur Übernahme der Bell Wurstwarenwerke

Rheda-Wiedenbrück, 22. Juli 2019 – Der Vertrag zur geplanten Übernahme der Wurstwarenwerke der Firma Bell ist rechtswirksam. Die Übernahme erfolgt vorbehaltlich der noch ausstehenden Zustimmung der Kartellbehörden.

Die Entscheidung zur Übernahme hat die Geschäftsführung der Tönnies Holding einstimmig getroffen und unterlag keiner Zustimmungspflicht durch den Beirat. Die Holding-Geschäftsführung wird paritätisch durch die beiden Familienstämme der Gesellschafter besetzt (je zwei Geschäftsführer). Sollte ein Gesellschafter eine andere Einschätzung als die zuständige Holding Geschäftsführung haben, sieht der 2017 geschlossene Einigungsvertrag vor, den Beirat anzurufen. Das ist im konkreten Fall nicht geschehen. Stattdessen wurde der Rechtsweg beschritten.

Entsprechend verwundert und überrascht ist die Reaktion der Unternehmensführung. An der Rechtswirksamkeit der beschlossenen Übernahme wird dieses Verhalten wie beschrieben nichts ändern.

Logistics:

Bundesverkehrsminister Scheuer ernennt Tevex zum Partner

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Bundesverkehrsminister Scheuer ernennt Tevex zum Partner

 

Rheda-Wiedenbrück, 19.7.2019 – Ein starkes Signal für mehr Verkehrssicherheit: Bundesminister Andreas Scheuer hat das Unternehmen Tevex Logistics zum Sicherheitspartner seiner „Aktion Abbiegeassistent“ ernannt. Als Sicherheitspartner hat sich Tevex verpflichtet, bis Ende des Jahres 200 Fahrzeuge mit dem Sicherheitssystem auszustatten.

„Das ist ein großer Schritt für mehr Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Denn Abbiegeassistenzsysteme können Leben retten“, sagt Andreas Scheuer. „Vor einem Jahr habe ich die ,Aktion Abbiegeassistent‘ gestartet – und konnte schnell die ersten Logistikunternehmen, darunter alle großen Lebensmittel-Ketten, gewinnen. Heute folgt ein weiterer entscheidender Schritt, denn wir haben eine gemeinsame Verantwortung: Jeder Abbiegeassistent zählt!“

Tevex Logistics hat bei seiner Flottenerneuerung in den vergangenen Jahren die Sicherheitsstandards für Fahrer und Straßenverkehr kontinuierlich ausgebaut. Neben dem bewährten elektronischen Bremssystem mit ABS, ASR, Bremsassistent und Rollsperre sorgen der serienmäßige Stabilitätsregel-Assistent und der auf Wunsch erhältliche Abstandshalte-Assistent mit Stop-and-go-Funktion für hohe Sicherheit. Darüber hinaus erhöht der Aufmerksamkeits-Assistent serienmäßig die Sicherheit. Ebenfalls zur Ausstattung gehört nun der Spurhalte-Assistent, der den Aufmerksamkeits-Assistent unterstützt.

„Beispielsweise unterstützt der Active Break Assist unsere Fahrer beim Erkennen und Verhindern eines drohenden Auffahrunfalls“, erklärt Tevex Geschäftsführer Dirk Mutlak. „Ist ein Zusammenstoß bei unveränderter Fahrweise mit einem langsamer vorausfahrenden Hindernis unvermeidbar, wird das Fahrzeug automatisch mittels einer Vollbremsung bis zum Stillstand abgebremst. Bei stehenden Hindernissen reagiert das System automatisch und leitet eine Teilbremsung ein.“

Über die Hälfte der vom statistischen Bundesamt erfassten Unfälle fanden an Kreuzungsbereichen (21%) und durch Abbiegevorgänge (29%) statt, an 5% der erfassten Unfälle waren Fußgänger beteiligt. „Mit dem Abbiege-Assistent bieten unsere LKWs nun ein mehr an Sicherheit. Der Abbiege-Assistent warnt bei Gefahrensituationen im Spurwechsel- oder Abbiegevorgang frühzeitig, um den Fahrer auf eine mögliche bevorstehende Kollision mit Personen, Fahrzeugen oder stehenden Hindernissen hinzuweisen.

 

Unternehmen:

FDP MdB Dr. Marcus Faber besucht Tönnies Weißenfels

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FDP MdB Dr. Marcus Faber besucht Tönnies Weißenfels

 

Der stellv. Landesvorsitzende der FDP in Sachsen-Anhalt und Mitglied des Deutschen Bundestages, Dr. Marcus Faber, besuchte gemeinsam mit den Lokalpolitikern Maximilian Gludau und Gunnar Blache (beide FDP) am Mittwoch das Unternehmen Tönnies am Standort in Weißenfels. Im Gespräch mit den Geschäftsführern Reinhold Dierkes und Georg Stübl informierten sie sich über Themen der Ernährungswirtschaft, Infrastruktur, Standortvoraussetzungen und der perspektivischen Entwicklung der Fleischbranche.

Als größter Arbeitgeber der Region sieht sich Tönnies auch in sozialer Verantwortung und berichtet vom Engagement im neuen Stadtteilbüro in Weißenfels, im Neustadt-Verein und im Weißenfelser Marketing-Verein.

Faber, der auch stellv. Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages ist, tauscht sich mit den Unternehmensvertretern über die Gewinnung von Fleisch als Lebensmittel aus. Prominentes Thema ist auch die Diskussion um das Impfen oder Kastrieren von Ferkeln. „Die Akzeptanz für das Impfen wächst, aber der Weg muss endlich von der Politik beschlossen werden“, gibt Geschäftsführer Dierkes seine Forderung an Dr. Faber weiter.

Während einer Betriebsbesichtigung informierte Faber sich über die komplette Prozesskette am Unternehmensstandort, über den Tierschutz, die Qualitätsvoraussetzungen der Ernährungswirtschaft und das Recruiting von Mitarbeitern in Sachsen-Anhalt.

 Auf Nachfrage des Bundestagsabgeordneten zum Thema „Brexit“ bemerkt Geschäftsführer Dierkes, dass der Brexit ist für Tönnies kein Thema ist. „Das Unternehmen ist in Großbritannien selber aktiv. Wir sehen den eigenen Markt vom Brexit unberührt.“

 

 

Arbeit:

Runder Tisch in Kellinghusen

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Runder Tisch in Kellinghusen

Der Runde Tisch zum Thema Leben und Arbeiten in Kellinghusen hat zum ersten Mal in Kellinghusen getagt. Teilnehmer aus Politik, Bürgerinitiative, Kirche, Gewerkschaft und Wirtschaft diskutierten dabei über die Arbeits- und Lebensverhältnisse in der Lebensmittelbranche. In der sachlichen Diskussion wurden die Themen Arbeitszeiten, Wohnraum und Integration diskutiert, schließlich verschiedene Maßnahmen zur Prüfung festgelegt.

In einem zweiten Termin im Laufe des Jahres 2019 sollen alle Teilnehmer wieder an den Tisch kommen, um über Entwicklungen zu sprechen. Tönnies steht als Arbeitgeber von rund 50 betroffenen Mitarbeitern in Kellinghusen weiter für den Dialog bereit.

Unternehmen:

Offene Diskussion um verantwortungsvolle Arbeit

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Offene Diskussion um verantwortungsvolle Arbeit

Sögel, 2. Oktober 2018 – Die Sögeler SPD hat zur Podiumsdiskussion rund um Werkverträge und Integration am Weidemark Standort in Sögel eingeladen. Als größter Arbeitgeber stellte sich der Weidemark-Geschäftsführer Dr. Joachim Timmermann der Debatte und führt auf, wie das Unternehmen seine Verantwortung vor Ort wahrnimmt.

Aus Timmermanns Sicht ist der eingeschlagene Sögeler Weg nicht nur ein Erfolg, sondern ein gutes Beispiel, das in der Branche inzwischen viele Nachahmer gefunden habe. Das Unternehmen steht zum Wirtschaftsstandort Deutschland. Ohne Werkvertragsarbeiter wäre das Wachstum der vergangenen Jahre aber niemals möglich gewesen. Von 16.500 Tönnies-Beschäftigen werden in Sögel bis zu 700 Mitarbeiter im Werkvertrag beschäftigt.

Zur Wahrheit gehört Timmermann zufolge in diesem Zusammenhang, dass es die notwendigen Arbeitskräfte auf dem deutschen Arbeitsmarkt gar nicht rekrutieren ließen. „Es gibt kaum noch Fleischer und die Tätigkeit auf dem Schlachthof ist auch nicht besonders sexy.“ Viele wollten überdies weder im Schichtdienst noch nachts arbeiten. Weidemark bekenne sich zum System der Werkvertragsarbeit, weil es keine Alternative gebe. „Der Wettbewerb verpflichtet uns zu allerhöchster Effizienz“, betonte Timmermann laut Bericht der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Mehr Informationen zum Sögeler Weg und der der Verantwortung als Arbeitgeber lesen Sie hier.

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